Diversicum allerlei aus dem www

Zitat von Haeuptling Seattle

Bild Traumfnger   

Der Wind und die Tiere

Der Wind gab unseren Vaetern und Muettern den ersten Atem und empfaengt ihren letzten. Und der Wind muss auch unseren Kindern den Lebensgeist geben.
Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so muesst ihr es als ein Besonderes und Geweihtes schaetzen, als einen Ort, wo auch der weisse Mann spuert, dass der Wind suess duftet von den Wiesenblumen.
Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken.
Und wenn wir uns entschliessen, anzunehmen, so nur unter einer Bedingung:
Der weisse Mann muss die Tiere des Landes behandeln wie seine Brueder.
Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders. Ich habe tausende verrottende Bueffel gesehen, vom weissen Mann zurueckgelassen, erschossen aus einem vorueberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als ein Bueffel, den wir nur toeten, um am Leben zu bleiben.

Was die Erde befaellt

Was waere der Mensch ohne die Tiere? Waeren alle Tiere fort, so stuerbe der Mensch an grosser Einsamkeit des Geistes.
Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden. Was die Erde befaellt, befaellt auch die Soehne und Toechter der Erde. Lehrt Eure Kinder, was wir unseren Kindern lehrten:

Die Erde ist unsere Mutter.

Was die Erde befaellt, befaellt auch die Soehne und Toechter der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Die Erde gehoert nicht den Menschen - der Mensch gehoert zur Erde. Das wissen wir.
Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint.
Was die Erde befaellt, befaellt auch die Soehne und Toechter der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selbst an.
Nein, Tag und Nacht koennen nicht zusammen leben.
Quelle : Help for Animals

top